Eigensinnig und experimentell sind die Holzschnitte, Zeichnungen und Collagen des Berliner Künstlers Ingo Kirchner (1930–1983), dessen Werk in der DDR lange wenig Beachtung geschenkt wurde. Unangepasste Kunst aus der DDR-Zeit steht im Mittelpunkt der neuen Schau im Lindenau-Museum Altenburg. Unter dem Titel „Gekommen, um zu bleiben“ sind seit Sonntag im Prinzenpalais des Residenzschlosses für drei Wochen rund 100 Werke zu sehen, die das Museum in den vergangenen Jahren neu erworben hat.
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